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Die Frist für die Förderung nach dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) rückt näher: Hier gibt es Hilfe

Nur noch bis zum 31. Dezember 2021 haben deutsche Krankenhäuser und klinische Versorgungseinrichtungen Zeit, ihren Antrag auf KHZG- und BAS-Förderung zu stellen. Diese Mittel stehen sowohl großen Klinikverbünden oder Krankenhausketten als auch kleineren Krankenhäusern zur Verfügung, um ihre Notfallausstattung zu modernisieren, ihre Akten und Abläufe zu digitalisieren und die IT-Sicherheit zu erhöhen. Eine der Voraussetzungen für diese staatliche Förderung ist eine Investition von 15 % in die IT-Sicherheit. Organisationen, die die RFID-Identifikationsüberprüfungstechnologie einsetzen, um die Einreichungsanforderungen zu erfüllen, profitieren auch von den zusätzlichen Vorteilen einer einmaligen Authentifizierung für eine schnellere und sicherere Gesundheitsumgebung.

Die Vorteile der kosteneffizienten RFID-Authentifizierung

Neben dem Vorteil der Abschaffung mehrerer Passwörter, die die Effizienz der Arbeitsabläufe verlangsamen, Helpdesk-Anfragen verzögern (was mit entsprechenden Kosten für die IT-Abteilung verbunden ist) und die Benutzer frustrieren, besteht der größte Vorteil darin, dass die vorhandenen, vom Krankenhaus ausgegebenen Fotoausweise als einzige Zugangsberechtigung genutzt werden können. Ärzte, Krankenschwestern und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens tippen einfach ihren Ausweis an ein berührungsloses Lesegerät, und schon sind sie im System. Die Benutzerfreundlichkeit und die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur sind jedoch nur zwei Gründe, warum RFID-gestütztes SSO im Gesundheitswesen so beliebt ist. Weitere Vorteile sind:

  • Rationalisierte Prozesse für Kliniker - die einmalige Anmeldung spart im Vergleich zu Passwörtern bis zu 45 Minuten pro Tag
  • Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten und vollständige Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch genaue Überprüfung der Identität des Arztes
  • 90 % weniger Anrufe beim Helpdesk wegen verlorener/gestohlener Ausweise und Passwörter
  • Sicherer, berührungsloser Zugang für gemeinsam genutzte Arbeitsplätze - weniger Engpässe durch mehrmaliges tägliches An- und Abmelden mehrerer Kliniker an einem System
  • Einfache Integration in die Software eines jeden Gesundheitsdienstleisters (Plug and Play)
  • Prävention des Diebstahls von verschreibungspflichtigen Medikamenten
  • Mit der Einführung einer weiteren Authentifizierungsmethode (Multi-Faktor-Authentifizierung) ermöglicht die RFID-Authentifizierung eine äußerst sichere Übertragung vertraulicher Patientendaten und den Zugriff auf elektronische Gesundheitsakten

Darüber hinaus gibt es Bereiche in der Einrichtung, in denen Berührungen verboten sind, wie z. B. in Operationssälen und auf der Intensivstation. In diesen Fällen ermöglicht die RFID-Technologie eine reibungslose, berührungslose Identifizierung, ohne dass ein Kontakt erforderlich ist.

Bei all diesen Vorteilen und geringen Änderungen an der Infrastruktur ist es leicht zu erkennen, warum RFID-Intelligenz Organisationen im Gesundheitswesen dabei helfen kann, die Sicherheit und Effizienz sowohl in physischen als auch in digitalen Umgebungen aufrechtzuerhalten - und dabei die Einhaltung strenger Vorschriften im Gesundheitswesen zu gewährleisten.

Denken Sie daran: Zeit ist von entscheidender Bedeutung! Das KHZG fördert deutsche Gesundheitseinrichtungen mit insgesamt bis zu 4,3 Milliarden Euro, aber die Frist läuft bald ab, und die Anträge werden bereits bewertet. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, die für die Modernisierung der Technologie erforderlichen Mittel zu erhalten, und verpassen Sie nicht die Rolle, die die kostengünstige, störungsfreie RFID-Technologie für sicherere und effizientere Krankenhäuser spielt.

Weitere Informationen finden Sie unter RFID in healthcare .

Marcel Zillig verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Vertrieb von komplexen IT-Sicherheitslösungen in den Bereichen Warensicherung, CCTV, Zutrittskontrolle mit biometrischen und RFID-Lösungen. Bevor er zu HID Global kam, hatte er verschiedene Vertriebspositionen bei Honeywell, Tyco und NineSigma inne. Bachelor-Abschluss in Wirtschaft und Recht von der Universität Duisburg-Essen.

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